Hub 53/12°

Auf dem Weg zur Logistik-Drehscheibe zwischen Ostsee und Berlin

Bypass für den paneuropäischen Korridor II

Zusehen ist das Logo des HUB 53/12°
Das Logistik-Drehkreuz soll das Hinterland stärker mit den Ostseehäfen verbinden

Nachdem die Fontanestadt erneut in das Interreg-Programm der Europäischen Union aufgenommen worden ist, erhält auch die interkommunale Zusammenarbeit zum Aufbau der Logistik-Drehscheibe Prignitz-Ruppin – HUB 53/12° – weiteren Schub.

Das künftige Logistiknetz zwischen den Städten Güstrow, Pritzwalk, Neustadt und Neuruppin soll die Ostsee-Häfen und das Hinterland zusammenbringen und dabei die Schiene verstärkt als Verkehrsträger nutzen. Das nächste, mittelfristige Ziel ist die Anbindung des Gewerbegebietes Temnitzpark an das Schienennetz.

Hintergrund sind Studien der Bundesregierung, die den Hauptverkehrswegen zwischen Hamburg, den Ostseehäfen und Berlin Richtung Südosteuropa ähnliche Engpässe vorhersagen, wie sie die Strecken zwischen den Nordseehäfen und Südeuropa schon heute kennen.

Das Interreg-IV-Programm der EU fördert wie schon die Vorgänger-Programme die transnationale Zusammenarbeit in Europa insbesondere bei gemeinsamen Infrastruktur-Projekten.

Vor dem Hintergrund soll mit dem HUB53/12° ein Bypass für den paneuropäischen Korridor II geschaffen und damit auch die Warenströme aus Skandinavien Richtung Südeuropa stärker auf die Schiene verlagert werden.

Ansprechpartner in der Stadtverwaltung Neuruppin zum Projekt ist Arne Krohn: 03391-355702.

Mehr Informationen zum HUB 53/12°

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