Das Denkmal des Dichters und Romanciers Theodor Fontane

- Am Eingang der Innenstadt begrüßt Theodor Fontane die Besucher der Stadt.
Mit diesem Denkmal ehrten die Bürger der Stadt den am 30. Dezember 1819 in Neuruppin geborenen Dichter und Romancier. Das Ensemble schuf der Neuruppin eng verbundene Bildhauer Max Wiese 1907.
Mit der Inschrift „Dem Dichter der Mark“ wäre Fontane sicher nicht einverstanden gewesen. Obwohl er in einem seiner populärsten Werke, „Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, detailliert Schönheit und Historie dieser Landschaft beschreibt, betrachtete er sich vor allem als Romanautor.
Sein Spätwerk, u.a. „Irrungen, Wirrungen“, „Stine“, „Effi Briest“, „Der Stechlin“, „Schach von Wuthenow“ qualifizierten ihn zu einem der bedeutendsten kritischen Realisten des 19. Jahrhunderts.
Im Fontanejahr anlässlich des 100. Todestages des Dichters 1998 erhielt Neuruppin den Beinamen „Fontanestadt“.
Ort: Fontaneplatz schräg neben der Sparkasse OPR



