< 06.04.-08.05.2021 - Bürger*innenbeteiligung zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes Rheinsberger Tor

09.04.2021 - Brandenburger Dorf- und Erntefest in Wulkow auf 2022 verschoben


Die Organisator*innen und Unterstützer*innen des Festes müssen sich ein weiteres Jahr gedulden (Foto: REG)

Die Organisator*innen und Unterstützer*innen des Festes müssen sich ein weiteres Jahr gedulden (Foto: REG)

Die Corona-Pandemie wirkt sich erneut auf das Brandenburger Dorf- und Erntefest aus. Die Gastgeber des Landesfests, die Gemeinde Wulkow mit ihren Veranstaltungspartnern, der Fontanestadt Neuruppin, dem Landesbauernverband, dem Landfrauenverband und pro agro, haben entschieden, das 17. Brandenburger Dorf- und Erntefest nochmals um ein Jahr zu verschieben.

Die Entscheidung steht jetzt an, weil Wulkow, ein ländlicher Ortsteil von Neuruppin, zur Vorbereitung des Festes gegenwärtig vertragliche Verpflichtungen eingehen und nun die Organisation mit vielen ehrenamtlichen Vereinen und Akteuren starten müsste. Mit Blick auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens und nach gründlicher Abwägung der Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung und regionalen Veranstalter haben sich die Wulkower in Abstimmung mit ihren Partnern entschieden, das Landeserntefest auf das kommende Jahr zu verlegen.

Brandenburger Dorf- und Erntefeste haben sich in jedem Jahr als Publikumsmagnete in ihren Regionen gezeigt, die Tausende Besucher anziehen. Feste Programmbestandteile eines jeden Brandenburger Dorf- und Erntefests sind der Handwerker- und Bauernmarkt, der Festumzug, der Landeserntekronenwettbewerb sowie die Wahl einer Landeserntekönigin.

Das Brandenburger Dorf- und Erntefest wurde 2004 erstmals auf Initiative des Agrar- und Umweltministeriums ausgerichtet. Die Schirmherrschaft für das Landesfest wird jeweils durch den Ministerpräsidenten wahrgenommen. Die Vergabe des Brandenburger Dorf- und Erntefests wird durch eine Jury aus Vertretern des Landesbauernverbands, des Brandenburger Landfrauenverbands, des Verbands pro agro sowie aus dem Agrar- und Umweltministerium nach eingehender Prüfung der Bewerbungsunterlagen empfohlen.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.