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01.09.2021 - Bürgermeister Nico Ruhle zum Weltfriedenstag am 1. September


Bürgermeister Nico Ruhle, Bild: FotoPepe

Bürgermeister Nico Ruhle, Bild: FotoPepe

Anlässlich des Weltfriedenstages am 1. September 2021 erklärt Bürgermeister Nico Ruhle:

„Gedenktage rufen uns regelmäßig historische Ereignisse ins Gedächtnis, damit wir eine bessere Zukunft gestalten können. Der 1. September erinnert uns an den Überfall Hitler-Deutschlands auf Polen vor über 80 Jahren und damit an den Beginn einer der schrecklichsten Epochen unserer Geschichte.

Die Erinnerung ist es, die uns Fehler der Vergangenheit in der Zukunft vermeiden lässt. Der 1. September mahnt uns im Besonderen, dass es Frieden nur geben kann, wenn wir Demokratie, Toleranz und soziale Gerechtigkeit leben. Dass ohne diese Grundpfeiler ein friedliches Zusammenleben kaum möglich ist, zeigt sich auch heute noch in vielen Teilen der Welt. Sofort hat Jede:r von uns die Bilder und Nachrichten aus Afghanistan im Kopf, wo Gewalt, Unterdrückung und Terror aktuell an der Tagesordnung sind. Eine furchtbare Vorstellung – und dennoch Realität, leider nicht nur in Afghanistan. Der Weg zum Frieden ist schwer.

Umso glücklicher sollten wir sein, hier in Europa in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben zu dürfen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Und damit dieses Glück auch unsere Kinder und Enkel noch genießen können, müssen wir uns allen, die in unserer Gesellschaft Hass und Zwietracht sähen wollen, entschieden entgegenstellen. Das Gedenken zum 1. September ist daher zugleich ein Blick zurück und nach vorn, immer mit dem Ziel eines friedvollen Zusammenlebens – innerhalb der Fontanestadt und Deutschlands aber auch zwischen den Nationen.“