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23.02.2009 - Gustavs-Ausstellung im Museum verlängert


2009 wäre er 100 Jahre alt geworden. Zuerst ist der Name Eggert Gustavs mit Hiddensee – seiner Heimat – verbunden, die er wie kaum ein zweiter deutscher Maler künstlerisch verarbeitet hat. Nicht minder ist Gustavs auch ein Maler des Ruppiner Landes.

Seit Ende der 60er Jahre wohnte er mit seiner Familie an der Lanke des Ruppiner Sees und malte in seinem unverkennbaren Stil geschlossene Serien von Motiven aus dem Ruppiner Land. Das Aquarell und der Holzschnitt sind die wichtigsten Ausdrucksmittel des Künstlers. Die beeindruckende Spannweite seines Werks geht vom feinen Aquarell über sensible Druckgrafik bis hin zum scharfen, kraftvollen Linol- oder Holzschnitt. In diesem Jahr wäre er 100 Jahre alt geworden. Das war für die Stadt Neuruppin ein gebührender Anlass, ihn mit einer Ausstellung im Museum Neuruppin zu würdigen. Aufgrund des großen Zuspruchs wird die Gustavs-Ausstellung deshalb bis zum 1. März verlängert.